grell
 

Verlag Edition Steinbauer

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Karl Grell - Mein Lebenslied
Hardcover, 208 Seiten, Format: 16,5 x 23,5 cm
ISBN: 3-902494-08-5, Preis: € 24,90-/SFR 43,-

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Zum Buch: Karl Grell – eine Musiklegende in Radio und TV
Karl Grell, der Arrangeur, Komponist und Dirigent hat wie kein anderer jahrzehntelang die Unterhaltungsmusik im österreichischen Radio und Fernsehen beeinflusst. Seine musikalische Palette reichte von der leichten, tänzerischen Komposition oder der volkstümlichen Musik bis zur Blasmusikkomposition, und vom Wienerlied über den Schlager bis zur großen symphonischen Unterhaltungsmusik.
Für das Große RWR Tanz- und Unterhaltungsorchester Karl Loubé bearbeitete Karl Grell an die 120 Titel und aus der Begegnung mit Robert Stolz resultierten mehr als 400 Arrangements von Stolz-Kompositionen. Als Komponist schrieb er Musik zu Hörspielen und Fernsehmärchen, Puppentrickfilmen und TV-Schattenspielen. Als Arrangeur prägte er mit dem von ihm im Auftrag des ORF gegründeten Wiener Solistenorchesters den legendär gewordenen „Grell-Sound“. Karl Grell hat über diese bunte Geschichte der Unterhaltungsmusik in Radio und Fernsehen sorgsame Aufzeichnungen geführt, die ein Stück Zeitgeschichte wiedergeben.
Seine Tochter Renate Grell-Sturm, die als Pianistin an seiner Seite unzählige Auftritte und Produktionen mitmachte, legt dieses Dokument nun als Erinnerung an ihren Vater zu dessen 80. Geburtstag, den er nicht mehr erlebte, vor. Das Buch erzählt von den Anfängen seiner Karriere als Musiker in verschiedenen Unterhaltungsorchestern der Nachkriegszeit. Es schildert die Begegnungen mit musikalischen Weggefährten – allen voran Robert Stolz, dessen Werk Karl Grell dank seiner feinen Arrangements zum Klingen verhalf. Es berichtet von der Arbeit mit unvergesslichen Interpreten wie Hans Moser, Heesters, Wunderlich, Dagmar Koller und Udo Jürgens und es verrät wertvolle Tipps zur Arbeit eines Arrangeurs. Wer die beeindruckende Werkliste und Diskographie studiert, kann sich auch ein Bild davon machen, wie beschäftigt Karl Grell in seinen vielen Aufgaben war.
Der „Glen Miller vom Nussberg“ war aber nicht nur ein Meister der Unterhaltungsmusik, sondern verstand es auch vorzüglich, seine Lebens- und Arbeitserinnerungen in eine spannende Erzählung zu fassen. Grell, der die Tradition der Wiener Musik weiter getragen hat, bekam anlässlich eines runden Geburtstages den Glückwunsch von Altbürgermeister Helmut Zilk: „Sein Name steht für ein Stück volksnaher Musikgeschichte.“ Zum Autor: Prof. Karl Grell, geboren 1925 in Wien. Arrangeur, Komponist und Dirigent des von ihm gegründeten Wiener Solistenorchesters. Musikregisseur beim Österreichischen Fernsehen. Von 1971 bis 1986 Leiter der Abteilung für U- und Volksmusik im Landesstudio Wien. Zahlreiche Schallplatten- und CD-Produktionen, Auslandsverpflichtungen als Dirigent in Deutschland oder bei RTV Novi-Sad. Führende Positionen in den wichtigsten Gremien der österreichischen Musikwelt, u. a. im Österreichischen Komponistenbund und der AKM.

Leseproben:
Inhaltsangabe
Begegnung mit Robert Stolz
Aufnahmen mit Hans Moser
Abläufe eines Multi-Playbackverfahrens
Nachtrag

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